Martin Killian, Irrungen und Wirrungen eines Lakaien


https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/die-usa-sind-auf-dem-weg-zur-bananenrepublik/story/22831835

Martin Killian, seit langem USA Korrespondent des Tagi schafft es weiterhin nicht, einen eigenen, korrekt recherchierten Text über die US Politik zu schreiben. Uns nahezubringen was die NYT schreibt, und die Elite, die Oligarchen sagen, das ist, was Martin Killian unter Journalismus versteht. Selber elementarste Zusammenhänge zu sehen, z.B dass die NYT komplett „versumpft“ ist, und immer mal wieder Massenvernichtungsmittel findet, oder Babys aus Brutkästen fallen sieht, fällt ihm sehr schwer.

Ross Douthat, konservativer Kolumnist der New York Times, beschrieb die Regierung Trump vergangene Woche als eine «schwarze Komödie». Seine Meinung reflektiert den Bombast des Präsidenten, die bizarren Auswüchse des Kults um Trump, die Irrungen und Wirrungen seiner Lakeien – und wird der Sache doch nicht gerecht.

Sie meinen wohl die bizarren Auswüchse des Kult GEGEN Trump, die Irrungen und Wirrungen der Politsumpfes, der 3 Jahre nach einer Wahl immer noch auf dem zarten Pflänzchen, das die Demokratie im Westen ist, dem bisschen was an Demokratie noch übrigbleibt, herumhackt. Nicht dass Trump ein toller Kerl ist, aber ja, er wurde halt gemäss den damals üblichen Verfahren klar gewählt, und hat ohne Zweifel auch seine guten Seiten. Wie dass er der politischen Lächerlichkeit der westlichen Welt ein Gesicht verleiht.

Dass Wladimir Putins Russland sich laut US-Geheimdiensten neuerlich in die Wahlen einmischt und wie 2016 Donald Trumpfavorisiert, untergräbt das Vertrauen in die Präsidentschafts- und Kongresswahl 2020 ebenso wie die mutmassliche Parteinahme Moskaus für den Demokraten Bernie Sanders. Das russische Kalkül ist klar: Die klandestine Einmischung soll Chaos schaffen, und Sanders wird unterstützt, weil er als demokratischer Präsidentschaftskandidat nach Meinung Moskaus Trump den sichersten Pfad zur Wiederwahl böte.

Nein, bester Martin Killian. Sie sollten etwas mehr den Konjunktiv verwenden, wenn sie schon nur wilde Geheimdienstgerüchte verbreiten, die sich in der Vergangenheit schon einmal als falsch herausgestellt haben. Am russischen Kalkül ist überhaupt nichts klar, da der ganze Blödsinn der Russischen Einmischung selbstverständlich nie stattgefunden hat. Wenn Trump sagt, dass das nur ein Manöver des Deep States war, muss das nicht falsch sein, nur weil es Trump sagt. Versuchen Sie als kleine Denksportaufgabe, die Aussage von Trump mal als wahr anzusehen. Sie werden über die Einfachheit der Welt, wie sie sich nun präsentiert, staunen. Occam lässt grüssen.

Die US Wahlen ist ein multimilliarden Geschäft/Show/Demokratiesimulation, in der die brillantesten Köpfe über unglaubliche Summen verfügen, und das Politmarketing machen. Fällt ihnen nicht auf, dass 13 Privatpersonen und 4 Firmen, die scheinbar alle zusammen nicht mal ganz 100’000 US$ investiert haben in keiner Relation stehen zu den 7 Milliarden 70’000 mal mehr!!) die da für die Wählerbeeinflussung verwendet wurden? Wenn es einen Russen gibt, der die Wahlen mit einem 70’000 mal kleineren Budget beeinflussen kann, würde der schon lange als Wahlkampfhelfer für den Meistbietenden arbeiten. Auf Schweizer Verhältnisse runtergerechnet, mit einem Nationalratswahlbudget aller Parteien von vielleicht 30 Millionen, würde da der geniale Russe mit  knapp 500 CHF Einsatz, diese Wahlen signifikant beeinflussen. Ein Genie, ohne Zweifel. Und die CH-Muller Kommission, um diese 500 CHF zu untersuchen, hätte 150’000 CHF gekostet. Merken Sie wirklich nicht, dass das nun wirklich nur eine idiotische NYT Verschwörungstheorie ist, dass da der böse Russe beeinflusst hat?

Und bekanntlich verlangte der Präsident von der ukrainischen Regierung, Schmutz über Joe Biden und dessen Sohn Hunter zusammenzutragen.

Nein, auch hier irren Sie sich. Hunter Biden, hat sich höchstwahrscheinlich mit Hilfe seines Vaters, seinerzeit Vizepräsident, illegal bereichert in der Ukraine. (Selbstverständlich wissen wir alle, dass hier „höchstwahrscheinlich“ nicht nötig wäre). Korruption auf höchster Ebene aufzuklären, ist durchaus der Auftrag eines Landespräsidenten.

Als Journalist sind sie zu Ehrlichkeit, und Neutralität verpflichtet. Lesen Sie doch einmal ihre eigenen Texte über Trump. Glauben Sie all das was Sie da schreiben wirklich selber? Ist das neutral, ausgeglichen, oder doch eher Dauerfeuer auf den Feind? Auch wenn Trump ein Volltrottel ist, er hat die Wahlen gewonnen, und ist halt nun der Präsident, was der Wille der Amerikaner ist. Wenigstens das, ist ja noch ein bisschen Demokratie.

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Hubert Wetzel, korrupt oder erpresst?


https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/mischt-sich-russland-schon-wieder-in-uswahlkampf-ein/story/23009131

Die Washington Post, CNN und die NYT melden übereinstimmend, dass sich die Russen schon wieder in die Amerikanische Präsidentenwahl einmischen. Nein aber auch!! Wieder? Nun hat doch gerade Muller nach jahrelanger immer peinlicher werdenden, weil erfolgloser Suche eine solche für die Wahl 2016 nicht feststellen können. Es sollte aber doch nun jeder halbwegs rudimentär irgendeiner Sprache mächtige gemerkt haben, dass wenn „Wapo und NYT übereinstimmend melden….“ dies im seltensten Fall etwas ist, das der Realität entspricht, sondern normalerweise einfach nur peinliche Propaganda ist, gerne komplett frei erfunden, mit Bösewichten schöner als in Hollywood. Dank Hubert Wetzel wird nun dieser Blödsinn munter weiterverteilt. Haben Sie das wirklich selber geschrieben, oder wurde das alles direkt aus der US-Botschaft gebrieft?

Dem Bericht zufolge wendet Russland jedoch ähnliche, wenn auch verfeinerte Methoden wie vor vier Jahren an, …..In welcher Form dies geschehen solle, war zunächst nicht klar.

Toll, die Geheimdienste/Muller haben herausgefunden, dass Russland sich 2016 Jahren eben NICHT in die Wahl eingemischt hat, aber dieses Mal werden sie verfeinerte Methoden verwenden, aber wir haben keine Ahnung welche. Der Zeuge hat den Täter klar identifiziert, aber keine Ahnung wie er aussieht, und die Tat hat auch gar nicht stattgefunden…… Applaus, Applaus!! Stringenteste Journalistenlogik.

Zusätzlich liess der russische Geheimdienst Computerserver der Demokraten ­hacken. Später wurden die ­erbeuteten Informationen, die für Trumps demokratische Gegenkandidatin Hillary Clinton peinlich waren, von der Plattform Wikileaks veröffentlicht. In diesem Jahr versuche Moskau vor allem, amerikanische Nutzer von sozialen Medien dazu zu bringen, Falschinformationen zu teilen, so die «New York Times».

Sie haben ernsthaft die Eier, irgendjemandem anderen Falschinformationen zu unterstellen? Die Emails wurden (höchstwahrscheinlich) nicht vom russischen Geheimdienst gehackt, und die Emails waren für Hillary nicht peinlich, sondern dokumentierten deren massive illegalen Machenschaften. Ganz gelungen auch der Seitenhieb auf den Kollegen Julian Assange, der im Gegensatz zu Ihnen, Hubert Wetzel, ein echter Journalist ist.

Aber das beste: Absolutely glorious!!

Was immer die konkrete Folge der russischen Sabotage war – klar ist, dass es Moskau gelungen ist, Zweifel an der Legitimität von Trumps Wahlsieg zu ­säen. Das ist der Grund, warum Trump bis heute wütend bestreitet, dass es überhaupt eine russische Einmischung gegeben habe.

Na ja, wütend muss er da nichts mehr bestreiten. Das weiss man mittlerweile schlicht und einfach, dass das eine höchst unwürdige Verschwörung der Demokraten war, die diesen Namen eigentlich auch nicht wirklich verdienen. Er kann ja mittlerweile einfach auf den Muller Report verweisen. Aber der tolle Spin, Russland hat Trump zum Präsidenten gemacht, weil der ein Orgienkollege von Putin ist, (oder irgend so etwas), und zugleich, weil sie Zweifel an der Legitimität von Trumps Wahlsieg säen wollten. Über so viele Ecken denken, da würde der alte William of Ockham staunen was da heute so argumentativ gemacht wird, und Magnus Carlsen begeht Selbstmord vor Frustration, weil er nicht die Hälfte der Züge voraussehen kann, die die Russen da routinemässig mal so schnell hinklatschen.

Geht es eigentlich noch dümmer, oder muss man frecher sagen?

Lieber Hubert Wetzel, werden sie dermassen gut bezahlt, dass es sich lohnt jegliche journalistische Standards und Recherche beiseite zu wischen, und wild daherzurelotieren, oder hat da jemand tolle Fotos von Reisen mit lieben „Freunden“ vom Lolitaexpress? Falls es das zweite ist, versuchen Sie ein Comming Out. Ein bisschen pädophil wäre wohl entschuldbarer als Ihre Auffassung von Journalistischer Ethik.

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Sandro Benini und Christof Münger gärtnern mit dem Bock


https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/saudiarabien-startet-islamische-antiterrorkoalition/story/30684837

Sandro Benini und Christof Münger, als Ressortleiter International beim Tagi, getrauen sich gar nicht mehr den Namen des verantwortlichen Journalisten zu publizieren, so lächerlich ist mittlerweile die Berichterstattung. Sicherheitshalber ohne Namensangabe einfach von der DPAD Copy&Pasten.

Saudi Arabien, man lasse sich das auf der Zunge zergehen, Saudi Arabien steht an der Spitze einer neuen Koalition GEGEN den Terrorismus. Dies lassen sie uns in einem Stück von köstlichster Realsatire wissen. Scheinbar ist es an diesen beiden Herren, notabene Spezalisten des Auslandressorts entgangen, dass der ISIS hauptsächlich von genau diesem Land finanziert und unterstützt wird. Für Fortgeschrittene könnte man auch Fragen stellen zu den Hintermännern dieser Hintermänner des ISIS, aber soviel erwarten wir von Sandro Benini und Christof Münger ja gar nicht.

Es erfreut und beruhigt, dass in der beigefügen Online Umfrage „Ist das die Wende im Kampf gegen den Terrorismus“ gut zwei Drittel der Leser mit NEIN geantwortet hat.

Wann kommt wohl der Bericht, dass Nordkorea die Gründung einer Koalition für Demokratie bekannt gibt? Sandro Benini und Christof Münger, tolle journalistische Leistung, man erkennt knallhartes Hinterfragen der Fakten, kritische Berichterstattung, erhellende Hintergründe und vor allem peinliche, oder eher sogar beängstigende Abgründe des Journalismus. (Oder ist heute der erste April?)

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Christian Köppel im Dienste des Genozids an den Syriern


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-liefern-Waffen-an-syrische-Rebellen/story/27649917

„Die Abgeordneten befürchteten, dass die Waffen in die Hände islamischer Extremisten geraten könnten. Mittlerweile habe sich bei Sicherheitsexperten die Überzeugung durchgesetzt, dass dies nicht geschehen werde, verlautete aus Kreisen, die mit den Vorgängen vertraut sind.“

Toll, wie dumm (oder faul?) darf man denn als Journalist sein, solches kommentarlos zu zitieren und weiterzuverbreiten? Welche Experten? Welche Kreise die die mit den Vorgängen vertraut sind? Früher waren doch wenigstens noch die Namen der Redaktion bekannt. Nun reicht einfach ein in die AP eingeschleuster Text ohne jeglichen überprüften Gehalt, und die ganzen Copy&Paste Chournalisten publizieren es dann schon weltweit weiter.

Der perverse amerikanische Ansatz zielt schlicht und einfach darauf, diese bezahlte Rebellion am Leben zu erhalten. Wenn die Amerikaner aufhören würden diese Söldner zu bezahlen und auszurüsten, würde dieser Krieg spätestens am nächsten Zahltag beendet sein.

Das Syrische Volk würde es Christian Köppel sicher danken, wenn er sich auf minimale Journalistische Ethik besinnen würde (Quellen überprüfen!), und aufhören würde diesen Krieg als „Gottgegeben auf alle Ewigkeit hin“ zu propagandieren.

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Christian Köppel lässt sich als NSA Lobbyist missbrauchen


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/NSA-spioniert-AngryBirdsNutzer-aus/story/21741042

Wie kann man nach einem halben Jahr Lügen zu hören der NSA, immer noch „offizielle Stellen“ der NSA oder des GCHQ unwidersprochen zitieren? Wer genau sind denn diese „offiziellen Stellen“? Mit wem genau haben sie geredet als sie diese Story recherchiert haben Christian Köppel? Die „offiziellen Stellen“ werden immer wieder das selbe in die Agenturen einschleusen, bis denkende Journalisten das zu hinterfragen beginnen und nicht einfach blind drauflos Copy&Pasten. Natürlich sagen sie, dass das alles legal ist. Dass so ziemlich alles was sie gesagt haben, kurz darauf als Lüge enttarnt wurde, sollte auch Christian Köppel aufgefallen sein mittlerweile.

Zudem vermischt Christian Köppel hier noch mal munter Äpfel mit Spielzeugbaggern, um den Nebelvorhang noch etwas zu verdichten. Der Unterschied sollte eigentlich klar sein, aber wenn es die SDA zusammenpappt, wird Christian Köppel lieber zu Copy&Paste greifen, als das zu hinterfragen. Die sogenannte Einigung der Internetfirmen mit dem Justizministerium hat mit der NSA so gut wie nichts zu tun. Eine Sache ist die „illegale“ (ja ja, egal was die NSA sagt, und Christian Köppel uns verkaufen will) Datensammelei ohne jegliche Limiten und demokratische Überwachung, und etwas völlig anderes sind „offizielle“ Anfragen des Justizministeriums zur Identifikation von Internetusern, welche vor allem für Kriminal/Gerichtsfälle verwendet werden. Aber beides im gleichen Bericht sieht halt so aus, als ob sich da die Internetfirmen gegen die NSA wehren würden. Diese hat jedoch Direktzugriff auf deren Server, die brauchen keine richterliche Anordnung um Daten zu kriegen. Entweder hat Christian Köppel den Unterschied noch nicht begriffen, oder er baut munter mit am Nebelvorhang..

Toller Copy&Paste Journalismus. 😦

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Philipp Löpfe findet Armut unvermeidlich und alternativlos. (Teil 2)


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Armes-Amerika/story/14963093

Nachdem sich Philipp Löpfe mit der Story von nur noch 3% Oberschicht lächerlich gemacht hat, (wir haben uns hier schon amüsiert) versucht er es nun mit 15%. Von den Vordenkern der rechtskonservativen (sprich Lakaien der Superreichen) kommen ja immer wieder spannende Auswürfe, die auf die Unvermeidlichkeit der verschärften Segmentierung zwischen Armen und Reichen abzielen. So im Stil von: Also, wenn Du arm bist, resigniere gefälligst, und macht euch mal nicht in die Hose, es gibt eh nix zu machen. Bleibt brav zuhause, guckt TV, kratz euch an den Bäuchen, surft im Internet. Wenn Du arm bist, hast Pech gehabt, das ist ja auch in den Hollywood Filmen schon so. Und die zeichnen ja die (Ziel-)Realität ab. Ich heisst Philipp Löpfe, und bin der gedankenlose Storyabschreiber von Foxnews und Konsorten, vom, und im Dienst der Volksverdummung.

Danke Philipp Löpfe, toller Beitrag um die Welt zu verbessern. Als Journalist könnte man zwar mehr tun als die bestehenden Ungerechtigkeiten zu zementieren und zur Normalität umzudefinieren, aber dass Sie wohl nicht merken, was sie da selber tun, verblüfft einmal mehr wenig. Hoffe Ihrer Katze gehts ansonsten gut, und ihr findet einen gemeinsamen Nenner, wenn es um Politik und Wirtschaft geht.

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Dominique Eigenmann: Terrorangst Einflüsterer für Europa


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Armee-der-Masken/story/14133200

Seit einiger Zeit kann man immer wieder Artikel in „seriösen“ Leitmedien lesen, die vor Europäischen Terrorimporten warnen, welche aktuell in Syrien „ausgebildet“ werden.

Dank Journalisten wie Dominique Eigenmann wird da ein Gespenst aufgebaut, wohl um die weitere Finanzierung, Alternativlosigkeit und „Nichtkontrolle“ der Geheimdienste und zugewandter Stellen via Qualitätsmedien dem lieben Volk zu erklären. Nun will also der ausländisch finanzierte Syrisch-Irakische Warlord den Terror nach Europa exportieren, wie uns Dominique Eigenmann im düsteren Schlusssatz suggerieren möchte. Aber, von wem wird denn schon wieder der Aufstand gegen Assad finanziert? Ach, die Saudis finanzieren den Aufstand gegen Assad „offiziell“. Ach, die Saudis tun wenig ohne die USA. Ach, die westliche Wertegemeinschaft hat also nun Angst vor selbst-finanziertem? Was es nicht alles gibt, nicht?

Vielleicht sollte sich Dominique Eigenmann mal etwas in die aktuelle Europäische Statistik vertiefen. Da gibt es und gab es weit und breit keinen ernsthaften islamischen Terror. Und wo er behauptet wird, sind die Geheimdienste stets zentral mit drin. Aber wir geben Milliarden und Abermilliarden für dessen Abwehr aus. Die Bekämpfung von etwas, das nicht existiert kann man natürlich nicht ohne gebührliche Propaganda finanzieren. Mal ganz abgesehen von den False Flag Operationen wie sie ja z.B. die New Yorker 1000 Mann starke Antiterrorpolizei immer mal wieder inszeniert, oder die CIA, die in ihrer ihr eigenen „diskreten“ Art da im Irak oder Syrien weniger Hemmungen hat es immer mal wieder Rüstungsindustriegefällig krachen zu lassen, und die Schuld dann den jeweils gerade praktischen Bösen zuzuschieben, brauchts auch noch ein paar Leitmedien und Journalisten die das dem Volk erklären.

Einen grossen Dank an Dominique Eigenmann, dass er als nützlicher Idiot oder vielleicht eher schlicht „einkommensabhängig“ Propaganda für ein weiteres aufblähen des lieben „Sicherheitsapparates“ macht, der sich von jeglicher demokratischer Kontrolle schon lange verabschiedet hat, und für unsere Demokratien um Grössenordnungen gefährlicher und kostspieliger ist als der nicht real existierende Islamistische Terror.

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Philipp Löpfe: Tümmer goohts nümmer…


http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-radikale-Loesung-/story/2053531

Nur ein Kommentar, daher nicht unbedingt das Ziel dieses Blogs, da dank der Meinungsfreiheit ja jeder kommentieren kann was er will. Aber dieser sehr durchgedachte Kommentar, zu wie schön doch eine Welt wäre, wo alles öffentlich ist, und eine zentrale Instanz (gerne Google) uns alle in Echtzeit überwacht, ist zu toll, um ihn nicht zu würdigen. Kurz nur zwar, aber es fällt hierzu wirklich nur etwas ein: „Dümmer goohts nümmer“..

Weniger Ahnung als seine Katze, aber auf allen Kanälen am hart arbeiten für das westliche Wertesystem. Irgendeine Publireportaje der Kampagne zur Verniedlichung des NSA Skandals aus einem NSA gesponserten „Think“tank hat ihn wohl zu diesem Artikel inspiriert. Aber zum Glück herrscht Meinungsfreiheit. Auch für Journalisten.

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Philipp Löpfe: „Ich bin bald arbeitslos“


http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Wie-eine-3ProzentWelt-aussehen-koennte/story/19283042

Philipp Löpfe in Hochform. Irgendein Schreiberling sondert in den USA etwas ab, und Philipp Löpfe übersetzt für uns. Das Geschreibsel von Tyler Cowen soll uns wohl schonmal einstimmen, auf dass wir auf eine segregierte Gesellschaft zusteuern, wo es noch 3% von brauchbar beschäftigter Bevölkerung benötigt, und der Rest muss Babysitten, oder je nach Veranlagung vielleicht besser Banken überfallen, Drogen verkaufen, oder noch besser wohl möglichst schnell verhungern. Gemäss Philipp Löpfe ist das schon mal irreversibel, sich dagegen wehren ist sinnlos.

Also, liebe Leute, entweder ihr werdet am WEF dabei sein (als Teilnehmer, nicht als eingebettete Propagandaschreiberlinge mit feuchtem Höschen weil ihr bis auf zwei Meter an einen Berühmten herangekommen seid), oder ihr seid ziemlich bald völlig nutzlos, da irgendwelche Software eure Arbeit besser machen wird.

Danke Philipp Löpfe für diese tolle Information. Journalismus vom dööfsten (definitiv nicht in den obersten 3%) ;-), wie leider viel zu häufig aus Ihrer Feder. Die Einstimmung mit der lustigen Fangfrage zu den Zeigern (wieviele Male überholt der grosse den kleinen in 24h) ist übrigens toll gelungen. Da das die meisten wohl auf dem falschen Fuss erwischt hat, wird der Leser sehr schön, und sehr subtil daran gewöhnt, dass er halt zu dumm ist, und so nicht zu den 3% gehört. Es hätte auch eine beliebig anderer Fangfrage sein können. Darum heisst sowas ja auch Fangfrage.. Aber wie soll Philipp Löpfe diese subtile „Einstimmung“ oder Lesermanipulation auch erkennen, geschweige dann aufdecken.

Lieber Philipp Löpfe: Versuchen sie mal Ihre Schuhe nur mit der linken Hand zu binden. Wer das nicht schafft, ist nämlich ein schlechter Journalist. Finden sie das eine absurde Behauptung??? Eben….. 😉 Warum publizieren sie dann diesen genau gleich unfundierten 3% Alternativlosblödsinn? 

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Raphaela Birrer als Verbündete der Syrischen Terroristen..


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Assad-verliert-einen-wichtigen-Verbuendeten/story/23199105

Weil der Iran jeglichen demokratisch gewählten Führer in Syrien akzeptiert, (was für eine Demokratie doch eigentlich die einzige mögliche Position ist) schliesst daraus Raphaela Birrer, dass Assad den Iran als „Verbündeten“ verloren hat.. Als ob es für das Volk von Syrien primär darum ginge wer denn nun an der Regierung beteiligt ist. Assad ist seit 2 Jahren bereit zu verhandeln über mehr Demokratie und Wahlen. Es ist das den Bürgerkrieg finanzierende Ausland, welche (undemokratisch) Assad von Anfang aus aus diesem Prozess ausschliessen wollte, und als Basis für jegliche Verhandlungen den Rücktritt von Assad verlangen, und damit das Verhandlungsresultat gleich vorwegnehmen wollen. Tolle Basis um etwas zu erreichen. Man muss nur die Vorbedingungen für Verhandlungen so hoch ansetzen dass sie für die Gegenpartei unakzeptabel werden um dann sagen zu können, dass der andere ja nicht verhandeln wollte. Kindergartentricks der niederträchtigen Diplomatie. Aber Raphaela Birrer scheint sie nicht zu kennen, und dient mit ihrem Artikel einer endlosen Verlängerung des Bürgerkriegs zu.

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