Reto Knobel findet Korruption kein Problem. Oder wenigstens nicht, solange sie reich macht.


http://www.tagesanzeiger.ch/mobile/digital/computer/27-Milliarden-Dollar-und-Jobs-von-Jobs/s/10465875/index.html/index.html

Der „Super-Eike“ Batista hat nicht als Zeitungsverkaeufer angefangen, wie uns das Reto Knobel weismachen will, sondern als Sohn des Erdölministers!! Dass er nun als dessen Sohn eine eigene Öl und Gasfirma auf die Beine gestellt hat, findet Reto Knobel eine speziell tolle und zu würdigende Leistung („spektakulärer Unternehmer“). Er hat dann nur beim Hochleben lassen dieses in kürzester Zeit unglaublich reich gewordenen Herrn völlig vergessen ein bisschen nachzuforschen wie das sonst denn so genau gegangen ist. Reto Knobel träumt wohl immer noch den amerikanischen Traum, und denkt, das sei alles völlig korrekt mit harter und fairer Arbeit, und einem feinen Gespür und Näschen fürs (legale natürlich) Geschäft von sich gegangen.

Ja, Reto Knobel: Es ist ja sicher einfacher einen von Eikes PR-Agentur in die einschlägigen Medien eingeschleusten Text zusammenzukopieren (oder fertig vorgesetzt zu kriegen? 😉 ), als den gesunden Menschenverstand kurz den Copy&Paste Reklameblödsinn für „egal wie“ Gier eines Handelsblatts oder einer FAZ filtern zu lassen. Aber Qualitätsjournalismus kann man das zusammenklauben von PR Texten von anderen Zeitungen nun wirklich nicht nennen.

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Veröffentlicht in Reto Knobel

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