(Wieder) Eine Übersetzung von Philipp Löpfe (wie eigentlich immer)


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Masochismus-fuer-die-Katz/story/26775556

Wieder einmal übersetzt uns Philipp Löpfe einen Artikel der Financial Times, und definiert das ganz elegant als eigene Analyse. Fairerweise erwähnt er im letzten Satz wenigstens noch das Original. Sehr verdienstvoll ist natürlich auch noch jeweils seine Anpassung der intellektuellen Auswüchse intelligenterer Menschen an sein eigenes Niveau. Ebenfalls verdienstvoll ist, dass der Hintergrund zu diesem Artikel ausnahmsweise für ihn mehr oder weniger nachvollziehbar war, da er ohne den ansonsten üblichen Standardsatz von „das versteht nicht mal meine Katze“ auskommt wenns jeweils ein bisschen technischer wird. 😉

End this masochism in economic policy (Sorry, subscription needed, wetten dass der Philipp nicht mal das selber zahlt und auch hier schmarotzt?)

Unglaublich wie in einem sogenannt seriösen Blatt einfach so drauflos plagiiert werden darf, und dass Peter Wälty als Chefredakteur solches immer und immer wieder einfach durch lässt.

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Veröffentlicht in Journalismus, Peter Wälty, Philipp Löpfe, tagesanzeiger

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