David Harnasch über Muslime: Entweder verheirat oder Selbstmordattentäter


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Zum-Heiraten-zu-schlecht–zum-Sterben-gut-genug/story/21465347
David Harnasch lässt uns wieder mal klar sehen, dass Palästinenser, (oder eigentlich alle Muslime) irgendwas zwischen Tieren, Wilden und Psychopaten sind. Selbstmordatentäterinnen werden im Falle von unverheiratet als muslimischer Normalfall dargestellt, welche eigentlich nur beim sich selber sprengen noch etwas beitragen können zur Verbesserung ihres Loses, wenn sie noch nicht unter der Haube sind mit 20.

Selbstverständlich werden die Gründe, dass sich Frauen selber in die Luft sprengen, ausschliesslich in der uns (auch nicht sooo) fremden Religion gesucht. Als obs im islamischen Umfeld eigentlich generell nur die „Wahl“ gibt, spätestens mit 14 zwangsverheiratet zu werden oder sich selbst in die Luft zu sprengen.
Dass es lange, lange, laaaange vor dem Problem nicht verheiratbar zu sein, noch gaaaanz andere Gründe gibt, dass überhaupt jemand auf die Idee kommt sich (und andere) in die Luft zu sprengen als einfach nur muslimischen Glaubens zu sein, blendet David Harnasch völlig aus.

David Harnasch, sie können stolz auf diesen Artikel sein falls sie den überhaupt selber geschrieben haben. Noch selten etwas so dermassen subtil gemeines, so extrem tief unter der Gürtellinie zum „Palästinenserproblem“ gefunden.

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Veröffentlicht in David Harnasch, Journalismus, Muslim Bashing, Naher Osten

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