Mario Stäuble unterhält uns mit weiterer Panikmache!


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wie-sich-Schweizer-Schulen-gegen-Amoklaeufe-wappnen/story/14173064

Unter Ausschaltung von jeglichem gesunden Menschenverstand werden in der Schweiz offensichtlich allen Ernstes Schulen für hunderttausende von Franken „amoksicher“ umgebaut.

Unter Auslassung von jeglicher Zivilcourage von Seiten des betroffenen Lehrers wird wegen einer simplen Drohung wie sie unter jungen Menschen gang und gäbe sind; „pass uff, i hau dr its de äini id frässe“, gleich mal ganze Schulen in Panik versetzt und alle behüteten Kinderchens unter die Pulte beordert via Antiamoksirene, damit das auch möglichst viel kostet, und es auch alle mitkriegen, dass da ein Lehrer scheinbar für jeden Blödsinn gleich die Polizei anfordert. Anstatt anti Amok Training mit den Kindern konnte man genausogut das Verhalten bei Haiangriffen üben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein CH-Schulkind an einem Amoklauf stirbt ist wohl sogar einiges kleiner als bei einem Haiangriff in den Ferien.
Es scheint als ob wir uns in der Schweiz für alle möglichen Probleme von „änet em Teich“ speziell profilieren möchten. Nächstens wird wohl von überreagierenden und überforderten Schulleitern und Lehrern ein Tsunamiwarnsystem als Standardausrüstung für Schweizer Schulen verlangt. Und dann staunen wir, dass die Schulen immer schlechter, und immer teurer werden.

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Veröffentlicht in Mario Stäuble

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