Christian Köppel im Dienste des Genozids an den Syriern


http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-liefern-Waffen-an-syrische-Rebellen/story/27649917

„Die Abgeordneten befürchteten, dass die Waffen in die Hände islamischer Extremisten geraten könnten. Mittlerweile habe sich bei Sicherheitsexperten die Überzeugung durchgesetzt, dass dies nicht geschehen werde, verlautete aus Kreisen, die mit den Vorgängen vertraut sind.“

Toll, wie dumm (oder faul?) darf man denn als Journalist sein, solches kommentarlos zu zitieren und weiterzuverbreiten? Welche Experten? Welche Kreise die die mit den Vorgängen vertraut sind? Früher waren doch wenigstens noch die Namen der Redaktion bekannt. Nun reicht einfach ein in die AP eingeschleuster Text ohne jeglichen überprüften Gehalt, und die ganzen Copy&Paste Chournalisten publizieren es dann schon weltweit weiter.

Der perverse amerikanische Ansatz zielt schlicht und einfach darauf, diese bezahlte Rebellion am Leben zu erhalten. Wenn die Amerikaner aufhören würden diese Söldner zu bezahlen und auszurüsten, würde dieser Krieg spätestens am nächsten Zahltag beendet sein.

Das Syrische Volk würde es Christian Köppel sicher danken, wenn er sich auf minimale Journalistische Ethik besinnen würde (Quellen überprüfen!), und aufhören würde diesen Krieg als „Gottgegeben auf alle Ewigkeit hin“ zu propagandieren.

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Veröffentlicht in Christian Köppel

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